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Schnelle Remote Anwendungen aus der Cloud

Remote Office

Verärgern Sie Kunden und Mitarbeiter aufgrund schlecht funktionierender Anwendungen?

Gerade in Zeiten wie der Corona-Krise besteht eine verstärkte Nachfrage nach Flexibilität für Mitarbeiter und damit nach Remote Anwendungen aus der Cloud. Dies gilt selbstverständlich auch für Client-Server-Anwendungen. Wie Sie das realisieren können, zeigen wir Ihnen hier.

Sie haben diese Situation sicher auch schon in Ihrem Unternehmen erlebt, wie sie ein Kunde von uns schilderte: „Um unseren Mitarbeitern mehr Flexibilität zu ermöglichen und schlussendlich auch die Produktivität zu steigern, stellten wir wichtige Anwendungen remote zur Verfügung. Leider passierte es immer wieder, dass nach einem zeit- und personalintensiven Aufsetzen der Services der Remote-Zugriff kompliziert war und oft zu lange dauerte. Zudem traten immer wieder Sicherheitslücken auf, durch den Einsatz von privaten Endgeräten der Mitarbeiter. Das setzt einerseits die IT-Abteilung gehörig unter Druck und andererseits führt das zu großem Frust in der Belegschaft und mangelndem Vertrauen in die Lösung“, beschrieb unser Kunde seine Probleme.

Dass unter diesen Voraussetzungen das Ziel der Produktivitätssteigerung nicht gut erreicht werden kann, versteht sich von selbst.

 

So funktionieren Anwendungen aus der Cloud verlässlich

Die Stabilität wichtiger Anwendungen, eine hohe Performance und Verfügbarkeit sowie größtmögliche Sicherheit sind Grundvoraussetzungen, die erfüllt sein müssen, wenn Sie Applikationen (aus der Cloud) bereitstellen.

 

Vom Massenrollout bis zur Virtualisierung

Sicher gibt es neben dem Remote-Zugriff auch andere Möglichkeiten der Bereitstellung von Anwendungen. Massenrollouts sind aber in der Regel komplex, zeitintensiv und nicht selten fehleranfällig. Zudem haben Nutzer eine wichtige Einschränkung: Sie können nur definierte Endgeräte verwenden, was die Flexibilität erheblich einschränkt. Den meisten Entscheidungsträgern sind die Vorteile der Virtualisierung bewusst. Für moderne Workflows ist sie deshalb alternativlos.

Mit dem seit vielen Jahren beliebten Microsoft RDS (Remote Desktop Service) kann man Anwendungen über einen Cloud Server gut bereitstellen. Es besteht aus mehreren Tools und Diensten mit umfangreichen Möglichkeiten. Microsoft RDS verfügt allerdings auch über Nachteile. Beispielsweise ist das Load Balancing eingeschränkt. RDS unterstütz auch nicht alle Client Devices, was für Mitarbeiter, die auch private Endgeräte nutzen, ein großes Hindernis darstellen kann. Systemadministratoren brauchen viel Erfahrung, denn die Installation der RDS Komponenten ist komplex und ebenso das Einspielen der Updates und auch die Verwaltung. Schnell an ihre Grenzen kommen IT Verantwortliche leider auch, wenn es darum geht das System zu skalieren. Ohne Installation zusätzlicher Features und zusätzliche Lizenzkosten ist das nicht realisierbar.

Eine kostengünstige Alternative zur Lösung der RDS Probleme bietet Parallels RAS (Remote Application Server). Die Virtualisierungstechnologie bietet einfache Installation, effiziente Bereitstellung und Wartung der Dienste und damit weniger Routineaufgaben.
Personalzeit sparen Sie auch durch den intelligenten Lastenausgleich: RAS Last gleicht den Datenverkehr zwischen den Servern basierend auf Benutzersitzungen, Speicher, Anwendungsnutzung und CPU-Auslastung aus und verbessert so die Gesamtleistung.

 

Zuhause arbeiten ohne lange Wartezeiten auf Client-Server-Anwendungen

Gerade in Zeiten wie der Corona-Krise besteht eine verstärkte Nachfrage nach Remote-Anwendungen. Entscheidungsträger in Unternehmen wollen diese auslagern, um Mitarbeitern mehr Flexibilität zu geben. Dies gilt selbstverständlich auch für Client-Server-Anwendungen. Am Endgerät müsste hier eine Windows-Anwendung installiert werden. Durch Virtualisierung ist das aber nicht mehr nötig. Denn diese Anwendungen können wir in einer Browsersession bereitstellen. Damit können Ihre Mitarbeiter auch beliebige Endgeräte verwenden, um die Anwendung zu nutzen. Die Flexibilität steigt damit stark an. Für die Sicherheit ist es ein großer Gewinn, denn diese Endgeräte verbinden sich lediglich auf den Server, wo die Session stattfindet. Als Virtualisierungstechnologien kommen VMware, Hyper-V und KVM zum Einsatz.

 

ERP Anwendungen für Klein- und Mittelbetriebe

Mit dem IT Dienstleister  JT Computer aus Eisenstadt , konnten wir über diesen Weg zahlreichen Sanitärbetrieben die ERP Lösung Labelwin als Service aus unserem Rechenzentrum zur Verfügung stellt. So brauchen diese Betriebe keine Server mehr im eigenen Office betreiben und ermöglichen ihren Mitarbeitern einen flexiblen Zugriff auf die Anwendung. Durch ein zuverlässiges Backup der Daten sind die Kunden, deren Kernkompetenz typischerweise nicht die IT ist, vor existenzbedrohendem Datenverlust geschützt und müssen dementsprechend auch keine Sicherungen mehr auslagern, was wiederum Zeit und Geld spart.

Wenn Sie Anwendungen auslagern und diese aus unseren zertifizierten Rechenzentren bereitstellen wollen, sind Sie damit frei von Sorge über (zu langsame) Hardware, Sicherheitslücken und zu wenig Bandbreite oder Backups. Selbstverständlich können Sie leistungsstarke Server nach Ihren Wünschen mieten. Dasselbe gilt auch für die Internetanbindung oder zusätzliche Dienste (managed Services), die Sie nicht selber betreiben wollen.

 

Möchten Sie wissen, wie Sie Ihre Anwendungen leicht in einer privaten Cloud bereitstellen können?

Dann schreiben Sie uns ein Mail (sales@timewarp.at) oder lesen Sie unseren Artikel zu Home Office https://timewarp.at/home-office/.

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Veronika Pambalk

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